Kultur

Neuerscheinung: FREDERIK UND GILLIS VAN VALCKENBORCH

Die beeindruckenden Werke der jüngeren Valckenborch-Generation, vertreten durch Frederik und Gillis van Valckenborch, fanden bislang in der publizistischen Auseinandersetzung nur wenig Aufmerksamkeit. Band 16 der Reihe "Schriften des KHM" widmet sich dieser kunsthistorisch spannenden Lücke.

Zwei Italo-Flamen im deutschen Exil

 

Hrsg. Sabine HAAG | Alexander WIED

Schriften des Kunsthistorischen Museums Band 16

232 Seiten | 24 x 28 cm | Hardcover | EUR 49,95 | ISBN: 978-3-902976-69-7

Erhältlich im Shop!

(Lieferbar ab Mitte August 2016)

 

Die Werke dieser jüngeren Valckenborch-Generation, die an Bedeutung ihrem Vater Marten bzw. Onkel Lucas kaum nachstehen und von denen das KHM ebenfalls Bilder besitzt (von Frederik sieben), sind bisher nur in verstreuten Artikeln publiziert worden oder sporadisch in Ausstellungen und Auktionen aufgetaucht. Ein zusammenfassender Überblick ist daher ein schon lange erwartetes Desiderat der Kunstgeschichte. Die Malweise der beiden Brüder ist trotz des Altersunterschieds von vier Jahren derart verwandt, dass eine  Unterscheidung in vielen Fällen schwer fällt. Das Problem ist hier die Händescheidung.

Alexander Wied,  langjähriger Kurator an der Gemäldegalerie des Kunsthistorischen Museums, versucht, in der vorliegenden Publikation der Reihe Schriften des Kunsthistorischen Museums dieses Problem zu lösen.


Veranstaltung: Potentiale von Open Access in den Geisteswissenschaften - Jänner 2016

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