News

Neuerscheinung: ZUGKRAFT IM NORDBURGENLAND - DIE NEUSIEDLER SEEBAHN

120 Jahre Eisenbahngeschichte des Nordburgenlandes auf 290 Seiten spannend dokumentiert - mit Mitte Dezember 2016 erscheint die 2. erweiterte und ergänzte Auflage "Zugkraft im Nordburgenland"!

2. erweiterte und ergänzte Auflage

 

Hrsg.: Gerhard H. GÜRTLICH | Csaba SZÉKELY

290 Seiten | 17 x 24 cm | Softcover | EUR 19,90 | ISBN: 978-3-902976-75-8

Erhältlich im Shop!


Diese Publikation dokumentiert 120 Jahre Eisenbahngeschichte des Nordburgenlandes. Die Neusiedler Seebahn ist zwar seit 19. Dezember 1897 ein eigenständiges Eisenbahnunternehmen, zeit ihres Bestehens jedoch von der Raaberbahn betrieben worden. Die Strecke nimmt im Bahnhof Neusiedl am See der ÖBB ihren Anfang, verläuft am Nordufer des Neusiedler Sees entlang der Parndorfer Heide, durchschneidet in weiterer  Folge den Seewinkel, um südlich von Pamhagen die ungarische Staatsgrenze zu überfahren und schließlich in der Kleinen Ungarischen Tiefebene im Bahnhof Fertőszentmiklós in die Strecke der Raaberbahn zu münden.


Neusiedler Seebahn und Raaberbahn sind nie ganz trennbare Zwillingsbrüder gewesen und sollten es auch  leiben. Während der ungarische Streckenteil zwischen Klein-Czell (Celldömölk) und Fertőszentmiklós 1979 dem ungarischen „Nebenbahnsterben“ zum Opfer fiel, wurde der österreichische Teil zu einer Erfolgsgeschichte, der mit Hilfe der Republik Österreich, des Landes Burgenland und der EU gründlich modernisiert werden konnte.

Die beiden Autoren machen sich auf die Suche nach den historischen Wurzeln, den vielfältigen Projekten, dem verkehrspolitischen Umfeld sowie den nicht immer nachzuvollziehenden, oft widersprüchlichen Planungen. Sie halten nicht nur ein Stück Eisenbahngeschichte des Nordburgenlandes fest, sondern zeichnen auch ein buntes Bild des Seewinkels.


Veranstaltung: Potentiale von Open Access in den Geisteswissenschaften - Jänner 2016

Verlagsverzeichnis
Herbst 2017

Verlagsverzeichnis
Frühjahr 2017