Das griechische Befestigungswesen der archaischen Zeit. Entwicklungen-Formen-Funktionen. SOSCHRÖAI | Band 59

Die archaische Epoche kann im Hinblick auf das Befestigungswesen als eine Phase des Experimentierens betrachtet werden, in der unterschiedliche Bedingungen zum Bau von Wehrmauern führen konnten. Wo man sich entschloss, Befestigungen zu errichten, geschah dies auf recht unterschiedliche Art und Weise.

In der Studie sind sämtliche Reste von Befestigungsanlagen zusammengestellt, die in der Forschung der geometrischen oder archaischen Epoche zugewiesen wurden. Ihre in der  Wissenschaft etablierten Datierungen und Inter-pretationen werden kritisch und auf Basis strikter methodischer Vorgaben diskutiert und evaluiert. Dabei werden nicht nur die Bauten selbst, ihre Architekturformen und ihre diversen baulichen Komponenten analysiert, sondern sie werden unter Berücksichtigung sämtlicher für sie relevanter Aspekte bewertet. Dazu zählen etwa Entwicklung und Geschichte der jeweiligen Siedlung samt ihren regionalen wie überregionalen Verfechtungen wie auch die Entwicklung der Kriegsführung und des Belagerungswesens im griechischen und im orientalischen Raum.


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Das griechische Befestigungswesen der archaischen Zeit. Entwicklungen-Formen-Funktionen.
Sonderschriften des Österreichischen Archäologischen Institutes in Wien (SoSchrÖAI) Band 59, 2020

Oliver Hülden
560 Seiten | 21 x 29,7 cm | Hardcover | EUR 165,00 | ET: April 2020

ISBN: 978-3-903207-41-7 
ISSN: 1998-8931


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